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Unsterbliches Bewusstsein Die Kontinuität des Selbst jenseits vom Gehirn

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Die Kontinuität des Selbst jenseits vom Gehirn.

Ervin László und Anthony Peake erörtern in diesem Buch die Frage nach der Kontinuität des Bewusstseins im Kosmos und untersuchen, inwiefern Bewusstsein unabhängig von einem lebenden Organismus existieren kann. Gestützt auf ein neues wissenschaftliches Paradigma und im Einklang mit einer erfahrungsbasierten Spiritualität nehmen die Autoren die wissenschaftlich relevanten Hinweise unter die Lupe, die für ein Fortbestehen des Bewusstseins über den Tod hinaus sprechen. Zu diesem rasant wachsenden Indizienfundus gehören unter anderem Nahtoderfahrungen, Zeugnisse von nachtodlicher Kommunikation, Reinkarnationserinnerungen sowie die neurosensorischen Informationen, die wir in veränderten Bewusstseinszuständen empfangen können.

Wie die Autoren erläutern, bedeutet der Erhalt des Bewusstseins nach dem Vergehen des Körpers im Grunde, dass wir unsterblich sind: Selbst wenn unsere physische Existenz beendet ist, existieren wir doch weiterhin. Dies deckt sich mit den neuesten Erkenntnissen der modernen Physik, nach der die Objekte in unserer durch Raum und Zeit bestimmten Welt nicht die eigentliche Realität darstellen, sondern Manifestationen einer verborgenen Dimension sind, die aus Superstrings, Informationsfeldern und Energiematrizen besteht.

László und Peake weisen nach, dass Bewusstsein eine grundlegende Eigenschaft des Kosmos bildet und auf dessen tiefster, nichtmanifester Ebene unvergänglich ist. Sie zeigen auf, dass es die Bestimmung des Bewusstseins ist, sich fortwährend weiterzuentwickeln, indem es kontinuierlich in der Gestalt von Lebewesen in Erscheinung tritt.

 

  • 190 Seiten
  • Buch: Hardcover
  • Ebook-Formate: Epub
  • Über Prof. Ervin Laszlo
    Prof-Ervin-Laszlo

    Prof. Dr. Ervin Laszlo, Philosoph und Systemwissenschaftler, ist Autor und Co-Autor von 47 Büchern, die in mehr als 20 Sprachen übersetzt wurden, und Herausgeber von weiteren 30 Werken – inklusive einer vierbändigen Enzyklopädie.

    Er ist Gründer und Präsident des Club of Budapest, Gründer und Direktor der General Evolution Research Group, Chancellor-Nominee der GlobalShift University, Mitglied der World Academy of Arts and Sciences und der International Academy of Philosophy of Science, Senator der International Medici Academy, und Herausgeber des internationalen, periodisch erscheinenden Magazins World Futures: The Journal of General Evolution.

    Laszlo promovierte an der Pariser Universität Sorbonne und bekam Ehrendoktortitel in den USA, Kanada, Finnland und Ungarn.

    Er wurde 2002 ausgezeichnet mit dem japanischen Friedenspreis, dem Goi Award und 2005 mit dem International Mandir of Peace Prize in Assisi. 2004 und 2005 wurde er nominiert für den Nobelpreis.