Was Oma und Opa noch wussten

So haben unsere Großeltern Krisenzeiten überlebt


So selbstverständlich es sich auch anfühlt: das Wasser aus der Leitung, der Strom aus der Steckdose und die vollen Regale im Supermarkt sind keine Selbstverständlichkeit. Das logistische Räderwerk der modernen Versorgungs ist störanfälliger, als es gerne präsentiert wird – was, wenn es plötzlich stockt und still steht?

Klug ist, wer jetzt vorsorgt. Es braucht an sich nicht viel, um auch Krisen gut zu überstehen, und vor wenigen Generationen war das auch kein Geheimnis. Das Buch knüpft am Wissen unserer Großeltern an, die mehr als nur eine existenzielle Versorgungskrise zu überstehen hatten, und bietet weise Ratschläge, einfache Rezepte und bewährte Einsichten, wie wir auch ohne Geld, Strom und Supermarkt für eine lange Zeit gut, gesund und nachhaltig überleben können.

So düster die Voraussagen des Autors sind, seine Ausführungen für ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben machen Mut und machen Spaß. Fischen, Pilze suchen, Wildkräuter vom Wegesrand sammeln, Beeren einkochen, Brot backen, wursten, einen Räucherofen mauern und vieles mehr – unser Tisch ist reich gedeckt, wir haben nur verlernt, dies zu erkennen.

Dieses Buch stattet Sie mit den nötigen Kompetenzen für ein autarkes Leben aus.

Was Oma und Opa noch wussten

Buch

16,95 €

Was Oma und Opa noch wussten

Sprache: Deutsch

233 Seiten

ISBN: 978-3-86445-040-2